Falsebook-Anwendungen #2

Im 2. Beitrag zu Falsebook Anwendungen zeige ich die Möglichkeiten einer automatischen Tür auf, die sich selbst verteidigen kann.

Die Tür

Die Tür ist am Ende eines mit Arrow-Barrages geschützten Gang versteckt. Ich habe die Stärke der Schussmaschiene auf ‚2‘ festgelegt, da mehr Kraft ja auch mehr Wirkung bedeutet 😉

Ein bisschen Technik

Die Tür (Gate) und die Schießanlage beruhen auf personenerkennende MC0272 und auf dem MC0271, der alles erkennt, was sich bewegt. Dieses System ist so geschaltet, dass dann, wenn keiner von den geforderten Personen hineingeht (Signal umgedreht), die Pfeile beginnen zu Scießen. Wenn allerdings die richtige Person/Personen anwesend ist, dann kommen keine Pfeile, und die Tür geht auf.

  

Das System

Das System erstreckt sich ziemlich ungeschützt im Dirt-Untergrund des Tresors und kann deshalb leicht mit einer einfachen Redstonetorch gehackt werden (wie ein Spieler stolz präsentierte sogar sehr einfach) Darum wird der Tresor wahrscheinlich so bleiben, bis die persönlichen Lagerzellen fertig gebaut sind. Zu denen gibt es was im nächsten Falsebook Eintrag „Falsebook-Anwendungen #3“

Der praktische Nutzen dieses Systems ist die absolute Sicherheit, solange nicht mit Redstonefackeln ein Zugang gehackt wird. Diesen Faktor könnte man mit WorldGuard ausschalten, doch ich will das mit Minecraft-Mitteln lösen. Das Gebäude und damit der Tresorraum wird von einer 3-Block dicken Mauer geschützt, dessen Kern aus Lava besteht. Die Decke hat ebenfalls so einen Lavakern.
Andere Schutzmechanismen werden in den späteren Posts zu Falsebook erläutert, zum Beispiel versteckte Schalter und überraschungsbrücken. Dazu hab ich hier 2 Bilder hochgeladen: Das erste ist die Brücke eingefahren (Rechst im Bild), beim 2. kann man drüber gehen.

 Anmerkung: Die Spitzhacke sieht komisch aus, das kommt vom ansonsten total genialen Texturepack LP-Photorealism.

Ihr könnt euch also jetzt schon auf die nächsten Beiträge freuen, bis dahin:
Viel Spaß mit Minecraft, dem Blog, meinen Videos auf YouTube und dem ganzen Rest,
Lg max